Wie können Einrichtungen der Kulturellen Bildung Kinder und Jugendliche wirksam vor (sexualisierter) Gewalt schützen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) seit vielen Jahren. In ihrer neuen Handreichung ist ein Beitrag von Maria Kechja, adis-Mitarbeiterin und Projektleiterin von TALK, erschienen: „Each one teach one: Peer-to-Peer als partizipativer Ansatz“.
Am Beispiel der Rap- und Hip-Hop-Tanzworkshops des Projekts TALK zeigt der Artikel, wie Jugendliche voneinander lernen, Verantwortung übernehmen und ihre Perspektiven aktiv einbringen – auch bei der Entwicklung und Umsetzung eines Schutzkonzepts gegen sexualisierte Gewalt. Der Beitrag verdeutlicht, wie partizipative Ansätze Kinder und Jugendliche stärken und zu einem wirksamen Schutz beitragen können.
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