Offener BriefLogo mit dem Text: Bündnis für ein LADG

des zivilgesellschaftlichen Bündnisses für ein LADG Baden-Württemberg[1]

 

Bürokratieabbau ohne Demokratieabbau!

Die Forderung nach einem Gleichbehandlungsgesetz bleibt bestehen!

 

Die letzte Landesregierung hat das Gleichbehandlungsgesetz (Landesantidiskriminierungsgesetz) am Ende trotz der Verankerung im Koalitionsvertrag nicht mehr über die Ziellinie geschafft. Es ist letztendlich an einer Kampagne gegen das Gesetz wegen eines angeblichen Bürokratieaufbaus gescheitert.

In einem offenen Brief wenden sich nun über Verbände und Organisationen der Zivilgesellschaft an die zukünftige Landesregierung und fordern, das Gesetzesvorhaben wieder in den Koalitionsvertrag aufzunehmen.

Hier der offene Brief als PDF: Offener Brief zu den Koalitionsverhandlungen_Bündnis_für_ein_LAGD

[1] Das Bündnis für ein LADG hat sich 2021 gebildet, um unserer Forderung nach einem wirksamen Diskriminierungsschutz auch im öffentlich-rechtlichen Bereich Nachdruck zu verleihen. Ein Positionspapier wurde von 77 zivilgesellschaftlichen Organisationen unterzeichnet (https://ladg.jetzt/bw/). Darunter befinden sich die Wohlfahrtsverbände, die Gewerkschaften, Verbände der Jugend- und Beratungsarbeit und viele weitere zivilgesellschaftliche Verbände und Akteur*innen aus dem Feld der Antidiskriminierungsarbeit.